Studieninhalte

Der Studiengang greift aktuelle und praxisorientierte Inhalte auf und modifiziert diese fächerspezifisch nach Bedarf. Aufgrund der hohen Dynamik im IT-Bereich und der teilweise kurzen Lebensdauer von Wissen ist eine permanente Anpassung der Lehrinhalte notwendig. Neben den Vorlesungen, Laborübungen, Seminaren und Prüfungen werden die Studierenden im Rahmen der Ausbildung in Forschungsprojekte eingebunden. Der Einstieg der Studierenden in die Unternehmen wird durch kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie durch Abschlussarbeiten vorbereitet.

Folgende Kompetenzen werden im Laufe des Studiums erworben:

Fachkompetenz

  • berufsqualifizierende Kenntnisse in den Bereichen technische IT-Sicherheit, organisatorische Sicherheit, sowie deren rechtlicher Aspekte,
  • Anwendungsspezifische Methoden und Prozesswissen rund um den Entwurf und die Härtung hin zu sichereren Informationssystemen,
  • Anwendungsspezifische Methoden und Prozesswissen rund um die Angreifbarkeit und Verwundbarkeit von Informationssystemen,
  • Kompetenzen zum forschungsnahen Arbeiten an Fragen der angewandten IT-Sicherheit, die zur erfolgreichen und vertiefenden Tätigkeit als Doktorand/in erforderlich sind, sowie
  • praxisorientiertes Problemlösungsdenken.

Überfachliche Kompetenzen:

  • ihre Fähigkeiten zur Problemlösung auch bei in neuen und unvertrauten Themenstellungen der IT-Sicherheit anzuwenden,
  • sich mit Fachvertreter/innen, aber auch mit Laien verständlich über Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen auf wissenschaftlichem Niveau auszutauschen,
  • Fähigkeiten, die grundsätzlichen ethischen Probleme der Informations- und Unternehmenssicherheit mit den Erkenntnissen und Methoden der praktischen Philosophie analysieren zu können,
  • auch auf der Grundlage unvollständiger oder begrenzter Informationen wissenschaftlich fundierte bzw. für die Praxis relevante Entscheidungen zu fällen.