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Medienauftritt Affective & Cognitive Institute

Zu Beginn der Projektarbeit haben wir zum Vergleich des Medienauftrittes andere Institute und Universitäten auf Ihre Internetpräsenz untersucht. Dabei wurden die Inhalte der Social-Media-Kanäle und der Webseite genauer betrachtet. Daraus resultierend wurden für das Affective & Cognitive Institute relevante Social-Media-Kanäle vorgeschlagen. Die Tonalität, Länge und Frequenz eines optimalen Beitrages wurde durch die vorher ermittelten relevanten Kanäle anderer Einrichtungen herausgefunden. Zusätzlich wurden einige Richtlinien und Vorschläge für die Kommunikation in Social-Media hergeleitet.
Durch die Richtlinien konnte ein strukturierter Plan zur Erstellung und Veröffentlichung von Social-Media-Beiträgen erarbeitet werden.

Damit zukünftige Erfolge und Messungen leichter erfolgen konnten, wurde durch einen Vergleich von verschiedenen Monitoring-Tools die passende Software ermittelt, um alle Kanäle optimal zu betreuen.
Nach Veröffentlichung der ersten Beiträge auf Facebook, Twitter und der Webseite sollte der Öffentlichkeitsauftritt bewertet werden. Dabei wurde sowohl eine qualitative als auch eine quantitative Datenerhebung durchgeführt. Mit Absprache der Betreuer wurde entschlossen nicht nur einen Online Fragebogen, sondern auch mehrere Interviews mit verschiedenen Projektträgern und Wissenschaftlern abzuhalten.

Der Online Fragebogen sollte erfassen wie die Social-Media-Beiträge und der grundsätzliche Auftritt des Affective & Cognitive Institute wahrgenommen wird. Dabei waren die befragten Personen alle Mitglieder der Hochschule Offenburg, um eine möglichst heterogene Gruppe von Teilnehmern zu erreichen. Im Fragebogen wurden deshalb einzelne Social-Media-Beiträge exemplarisch gezeigt und mittels qualitativer Fragen und Skalen bewertet. Zusätzlich wurden die Interessen der Befragten festgehalten, um herauszufinden welche Projekte mehr öffentliche Beachtung erhalten sollen. Allgemein sollte durch den Online Fragebogen festgestellt werden, wie viel in der Hochschule Offenburg über das Affective & Cognitive Institute und die dazugehörigen Projekte bekannt ist.

Für die Durchführung der Interviews wurde uns der Kontakt zu unseren wissenschaftlichen und projektinternen Teilnehmern über unseren Projektbetreuer ermöglicht. Dabei handelte es sich um Wissenschaftler verschiedener Institute und Forschungsbereiche, die jedoch keinen direkten Bezug zu einem Projekt oder dem Institut selbst haben. Zusätzlich wurden Mitarbeiter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung befragt, die bereits in unterschiedlichen Projekten des Affective & Cognitive Institute beteiligt sind. Ziel der Interviews war es herauszufinden, wie die Projekte durch den Öffentlichkeitsauftritt des Affective & Cognitive Institute wahrgenommen werden. Des Weiteren sollte auch das Interesse der Projektträger in zukünftige Investitionen und Zusammenarbeiten ermittelt werden.

Durch die Ergebnisse der Projektarbeit kann das Affective & Cognitive Institute seine Online Präsenz genauer auf die Zielgruppe anpassen, und seine Inhalte auf deren Interessen zuschneiden. Dadurch kann das Institute zukünftig mehr Beachtung an neuen Projekten und Partnern generieren und seine eigenen Fortschritte und Qualitäten in diesen Bereichen präsentieren.

 

Projektteam:
Felizia Bohl, Alisa Kastner, Michel Schwarz

Projektbetreuung:
Prof. Dr. Oliver Korn