Film ab für PUPPE, ICKE UND DER DICKE

Europe (Stephanie Capetanides), Bruno (Matthias Scheuring) und Bomber (Tobi B.) sind in Berlin angekommen. Sie essen Schnitzel (von links). Bild: Stefan Höderath

Felix Stienz und die beteiligten Hochschul-Mitarbeiter Markus Moser (Ton), Sebastian Natto (Bildbearbeitung), Fabian Zenker (Licht) und Professor Dr. Heiner Behring stellen den Film am Freitag, 9. November, um 14 Uhr im großen Mediensaal D-001 der Presse vor. Im Anschluss wird der Spielfilm gezeigt, der am 22. November in den deutschen Kinos startet.

Tatkräftige Unterstützung von der Hochschule

PUPPE, ICKE UND DER DICKE wurde mit tatkräftiger Unterstützung der Hochschule Offenburg produziert: Tonmischung und Bildbearbeitung sind von den Hochschul-Mitarbeitern Markus Moser, Sebastian Natto und Fabian Zenker ausgeführt worden, an den Dreharbeiten waren weitere Assistenten und Studenten der Medien-Fakultät beteiligt. Der ehemalige Assistent Lynne Linder war einer der beiden Kameramänner des Films, der auch mit technischer Unterstützung durch die Hochschule im Sommer des vergangenen Jahres gedreht wurde und inzwischen erfolgreich auf vielen Festivals lief.

Info: Auch im Forum-Kino in Offenburg wird der Film am 22. November anlaufen, am 26. November wird ein Teil des Teams, inklusive Regisseur und Schauspielern, in Offenburg sein und den Film präsentieren.

Ein Presseheft gibt es unter der Adresse: http://img.puppe-icke-und-der-dicke.de/data/piudd_presseheft.pdf

Über den Film: Auf seiner letzten Tour als Kurierfahrer von Paris nach Berlin trifft der kleinwüchsige Bomber, ein absolutes Berliner Unikat, auf zwei Menschen, die sein Leben verändern: Bruno und Europe. Beide haben unterschiedliche Beweggründe, sich Bomber anzuschließen. Der dicke, herzensgute Bruno, der nie ein Wort spricht, geht auf Spurensuche in seiner Vergangenheit. Die blinde, wunderschöne Europe - schwanger von einem One-Night-Stand - will den Vater ihres Kindes, von dem sie nur ein Foto hat, in der Hauptstadt finden. So ziehen die drei Underdogs los von Paris nach Berlin und finden sich nicht selten in aberwitzigen Situationen wieder. Am Ende ihrer Reise, bei der die drei trotz aller Widerstände und Unterschiede irgendwie zueinander finden, ist nichts mehr wie es war - und schöner.