Modulhandbuch - mgx

medien. gestaltung und produktion (m.gp)

Dramaturgie

Empfohlene Vorkenntnisse

Grundstudium

Lehrform Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Eigene Medientexte vom Exposé über das Treatment bis hin zum
Drehbuch und Storyboard formulieren können; die spezifische Form
und Inhaltsaussagen der Medientexte praktisch einüben können; die
Bedingungen des Digital-Storytellings in der Web-Gestaltung erfahren
und diese Textformen in praktischen Beispielen anwenden können.

Dauer 2
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 4 SWS / 60h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 240h
Workload 300h
ECTS 10.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Fertigstellung Praktische Arbeit

Leistungspunkte Noten

10 CP
Praktische Arbeit

Modulverantwortlicher

Prof. Sabine Burg

Max. Teilnehmer 35
Empf. Semester 5-6
Haeufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Bachelor m.gp

Veranstaltungen

Text, Drehbuch + Storyboard

Art Seminar
Nr. M+I369
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Studierenden lernen Serien-Modelle kennen, analysieren in Referaten selbst Serien und wenden Kombinationen von dramturgischen Modellen in ihren eigenen Arbeiten an.

Die Studierenden untersuchen Storytelling-Tools, die im Internet frei verfügbar sind, oder an der Hochschule zur Nutzung angeboten werden. Nach einer gemeinsamen Auswertung und Beurteilung der Instrumente entwickeln die Studierenden ein Konzept für eine audio-visuelle Arbeit. Diese Konzepte stellen sie vor und analysieren sie gegenseitig.

Die Studierenden begründen die Wahl des Formats für ihre audio-visuellen Arbeiten. Zu diesen entwickeln sie ein Exposée, Treatment oder Drehbuch. Sie erkennen die besondere Wirkungsweise von dramaturgischen Modellen und verschiedenen Text- und Bild-Formen und können ihre Arbeiten wirkmächtig gestalten.

Literatur

Kracke, Bernd / Ries, Marc: Expanded Narration - Das neue Erzählen. transcript Verlag, Bielefeld, 2013

Harris, Charles: Complete Screenwriting Course. McGraw-Hill Comp.Inc.,2014

Read, Paula K / Bartsch, Anja: Film Talk - Ein Filmwörterbuch. Verlag für Medienliteratur, Hamburg, 1993

Benke, Dagmar / Routh, Christian: Script Developement - Im Team zum guten Drehbuch. UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz, 2006

Eick, Dennis: Drehbuchtheorien - Eine vergleichende Analyse. UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz, 2006

Lang, Christine / Dreher, Christopher: Breaking Down BREAKING BAD - Dramaturgie und Ästhetik einer Fernsehserie. Wilhelm Fink Verlag, München, 2013

Freyermuth, Gundols S / Gotto, Lisa / Wallenfels, Fabian (Hg.): Serious Games Exergames Exerlearning - Zur Transmedialisierung und Gamification des Wissenstransfers. transcript Verlag, Bielefeld, 2013

Digital Storytelling

Art Seminar
Nr. M+I269
SWS 2.0
Lerninhalt

Modelle und Analyse der Konstruktion des fiktionalen und non-fiktionalen Storytelling in Bezug auf: Multi-, Cross- und Transmedialität, Multilinearität und Interaktivität.

Literatur

Lambert, Joe, Digital Storytelling: Capturing Lives, Creating Community, Taylor & Francis Ltd, 2012

Kellermann, Ron, Fiktionales Schreiben, Emons, 2006